Die 24-jährige US-Amerikanerin Maia Rackel und die Verantwortlichen des Zweitligisten konnten sich in guten, zielführenden Gesprächen auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit verständigen und beide Seiten freuen sich sehr, dass man auch in der kommenden Spielzeit das begonnene NawaRo-Projekt gemeinsam anschieben wird. Rackel ist im Spätsommer 2024 aus der Schweiz – genauer gesagt aus der Gemeinde Cheseaux-sur-Lausanne – in die Gäubodenstadt gekommen und hat auf Anhieb eingeschlagen. “Mir gefällt es in Straubing sehr gut. Im Verein haben wir eine tolle Gemeinschaft und halten zusammen. Das dürfte ich während meiner verletzungsbedingten Ausfallzeit besonders spüren. Ich freue mich, dass ich weiterhin für NawaRo spielen darf. Wir werden unseren Weg fortsetzen und Erfolg haben”, erklärt Diagonalangreiferin Rackel, die im Saisonverlauf – aufgrund einer schwereren Knieverletzung – mehrere Wochen pausieren musste. Für das Comeback hat Rackel eindrucksvoll geschuftet, indem sie sprichwörtlich ihren Wohnsitz in das Reha Zentrum Straubing verlagert hat. “Ich habe selten eine ehrgeizigere Spielerin in der Phase des Wiederaufbaus erlebt. Maia war dabei jedoch keinesfalls blind verbissen, sondern stets positiv fokussiert. Parallel zur Reha hat sie verstärkt im Nachwuchs als Trainerin ausgeholfen”, adelt NawaRo Trainer Roland Schwab seine Spielerin. “Mit der Personalie Maia Rackel ist uns im Vorfeld der Saison ein Top-Transfer gelungen. Sie hat sich von der ersten Minute in die Mannschaft eingefügt und ist schnell ein wichtiger Bestandteil der NawaRo-Familie geworden. Maia ist im Angriff schwer zu blockieren und umgekehrt ist ihr Blockspiel äußerst effektiv. Ihre Ausbildung im […]