NawaRo Straubing ist am Samstagabend ein letztes Mal, im Rahmen eines Punktspiels 2025/2026, in der heimischen Turmair-Volleyball Arena gefordert. Anpfiff ist um 19:00 Uhr und mit dem TV Hörde gastiert der Tabellenvorletzte an der Donau. Für die Dortmunderinnen geht es nach eigener Aussage nur noch darum, weil der Abstieg bereits besiegelt ist, sich respektabel zu verabschieden. „Viele unserer Spielerinnen werden höchstwahrscheinlich nie mehr auf diesem Niveau spielen, weshalb wir auch genießen wollen. Nichtsdestotrotz werden wir gegen Straubing alles in die Waagschale werfen, um dem schier übermächtigen Favoriten vielleicht sogar ein Bein stellen zu können“, sagt Hörde-Cheftrainerin Tonya Slacanin. Dem Vernehmen nach wird Hörde in Bestbesetzung antreten können. Anders verhält sich dies bei NawaRo Straubing, denn die Gastgeber müssen unter Umständen weiterhin auf Paula Gürsching verzichten. Die Außenangreiferin laboriert nach wie vor an einer Schulterverletzung. Die Gäubodenstädterinnen werden sicherlich alles versuchen, damit Gürsching auflaufen kann. Unnötige gesundheitliche Risiken sollten jedoch nicht eingegangen werden, denn der Kader ist auch so stark genug besetzt, um Hörde bezwingen zu können. “Mit einem Heimerfolg wäre ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung Vizemeisterschaft getan. Wir dürfen nur nicht zu locker an die Sache herangehen, da der Gegner nichts mehr zu verlieren hat. Außerdem gilt es sich […]